Archiv der Kategorie: Technik

Aus 2 mach 1

Wie einige von euch wissen, besitze ich ein Computersystem mit zwei Bildschirmen. Einer ist der iMac ansich mit 27″ und daneben, rechts von mir, ein 21″. Die Strategie mit zwei Monitoren fahre ich nun schon seit geschätzten sechs Jahren. Angefangen hatte es damals mit einem 19″ Röhre und einem 15″ Röhre, übereinander angeordnet. Meine Eltern upgradeten damals von 15″ auf 17″ und ich griff mir gleich den ausgedienten 15″-Bildschirm. Irgendwann tauschte ich den 15″ gegen einen 19″ Flachbildschirm ein (FLACHBILDSCHIRM, DER WAHNSINN!!! – damals), was zwar ein Fortschritt war, aber dem Auge auch einiges abverlangte. Es durfte fortan immer zwischen dem astreinen Bild des Flachbildschirms und dem mittelalterlichen Bild des Röhrenmonitors wechseln. Mit dem Umzug nach Heidelberg war damit dann aber Schluss. Dank der Unterstützung eines guten Freundes von mir blieb der Röhrenmonitor bei meinen Eltern in Hamburg und ich – kaum hier angekommen – holte mir den 21″. In dieser Konstellation lief es weiter bis ich mir den iMac holte, der besagte 27″ hat. Ich muss sagen, das war ein Zustand, der mir gefiel. Viele Leute können behaupten, weder einen 21″ und schon gar keinen 27″ zu haben, ich hatte beide und war glücklich mit dem massig vorhandenen Platz auf dem Desktop.

Das ist nun passé, ich habe meinen 21″ rausgeschmissen. Ich sitze nun „nur noch“ an meinem 27″ iMac, rechts neben mir ist gähnende Leere (aus Erfahrung weiß ich aber, dass der Zustand nicht lange anhält. Zwei Wochen, und der Platz ist zugemüllt). Wieso das? Die Erklärung ist recht simpel und logisch. Mit dem neuen Betriebssystem vom Mac habe ich die Funktion von mehreren Schreibtischen für mich entdeckt. (Kurze Erklärung für die Windows-Nutzer, die das oftmals nicht kennen: Man hat mehrere virtuelle Desktops, zwischen denen man wechseln kann und auf denen unterschiedliche Programme Platz finden)Diese Funktion gab es zwar auch schon im alten Betriebssystem, da war sie aber lange nicht so attraktiv. Ich glaube, damals konnte man mit dem Bewegen der Maus in eine Bildschirmecke oder über Tastenkombi den Schreibtisch (=Desktop) wechseln, wie umständlich! Nun geht es ganz einfach per Geste auf dem Trackpad und ist somit super einfach.

Aber wieso gebe ich nun 21″ auf? Der Grund hierfür liegt in der Faulheit des Menschen (ich verallgemeinere hier mal, auch wenn es sich um meine persönliche Faulheit handelt). Bisher war es so, dass ich fürs Lesen der Mails und fürs Chatten, was bei mir auf dem zweiten Bildschirm angeordnet ist, zuerst meinen Kopf nach rechts drehen musste. Dann musste mein Auge quasi Höchstleistung abrufen: Anderer Bildschirm, anderes Format, andere Distanz. Diese Arbeitsschritte werden nun radikal gekürzt: Kurze Fingerbewegung, der Kopf bleibt starr, der Bildschirm ist der gleiche, gleiche Distanz, gleiches Format. Alles gleich, alles super. Das hört sich erst einmal nach wenig an, ist aber in der praktischen Anwendung ein enormer Unterschied. Es ist auch keine Frage einer Umstellung für mich. Es ist eher so, dass sich irgendwann, mit zwei Bildschirmen, rausstellte, dass ich den rechten Bildschirm gar nicht mehr anschaue, weil ich mittlerweile intuitiv alles auf den Hauptbildschirm angeordnet hatte. Logische Konsequenz: Raus mit dem alten Brett!

Positive Nebenerscheinung des Wechsels: Ich habe meinen Schreibtisch mal wieder aufgeräumt und gesäubert (den physischen, nicht den virtuellen).

Gruß
Hauke

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Schön ist er

Immer, wenn im Daimler-Konzern ein neues Fahrzeug dem Markt vorgestellt wurde, zeigt der Konzern seinen Mitarbeitern ebendieses Fahrzeug ein paar Tage später, indem es vor der Kantine geparkt wird (Ausnahme: Der SLS AMG, da haben sie es leider nicht gemacht. Komisch). Da wir vor ein paar Tagen Marktpräsentation der neuen Citaro-Busse hatten, stand heute ein 12m-Fahrzeug vor der Kantine zum Begaffen bereit. Allerdings war der Anblick dieses Mal kein Neuer, da wir schon einige Busse des neuen Typs gebaut haben und sie somit seit ein paar Wochen auf dem Hof stehen. Trotzdem lockte er viele Neugierige an. Und ich muss sagen, er gefällt mir, je häuzfiger ich ihn sehe. Als ich vor vielen Monaten die ersten 3D-Bilder am PC gesehen hatte, war ich noch ein wenig skeptisch. Vor allem der Spoiler (der kein wirklicher ist) oben am Vorbau wollte mir erst nicht gefallen (hatte was von der Boeing 747). Nachdem ich das Fahrzeug nun aber schon mehrfach – endlich mal ohne Tarnfolie – gesehen habe, muss ich sagen, dass er im Gesamten schick aussieht. Die nach unten gezogenen Fenster, die Radläufe mit Sicke und selbst die Möchtegermspoiler machen einen guten Gesamteindruck. Noch dazu die überarbeitete Front mit den neuen Scheinwerfern, das wirkt (bei mir)! Nun bin ich gespannt, wie der Markt ihn annimmt. Und pssst: Ich hab ihn auch schon im HVV-Kleid gesehen, sieht auch super aus ;-).

Aber genug der warmen Worte, hier  und hier ein paar offizielle Bilder:

Gruß
Hauke


Befristete Vertragsverlängerung

Alle schönen Dinge kommen jährlich wieder: Weihnachten, Geburtstag, Ostern, Sommerferien, erster Sonnenbrand im Jahr. Alle unschönen Dinge kommen im Zwei-Jahres-Rythmus: Ein möglicher Wiederaufstieg von Werder Bremen nach einem (viel zu lange schon zurückliegenden) Abstieg wäre sowas. Oder eben der TÜV-Termin fürs eigene Auto. Wir haben den Passat seit knapp zwei Jahren und daher ist es eigentlich im April an der Zeit gewesen, bei den Männern vom TÜV Süd um eine Vetragsverlängerung für unseren Packesel zu buhlen, felsenfest davon überzeugt, dass er die ja auf jeden Fall verdient hat (merke: Das spielt gar keine Rolle).

Heute um 15:30 hatte er (und ich) daher ein Termin in der Dudenstraße in Mannheim. Schwer schwitzend fuhr ich überpünktlich auf den Hof (sechs Stunden direkte Sonneneinstrahlung auf schwarzen Lack lassen sich irgendwie nicht mit einer Klimaanlage binnen 10 min runterkühlen) und ging gut gelaunt zur Anmeldung. Mir gegenüber saß ein Herr mit mittelmäßig Laune, irgend etwas zwischen Sonnenschein und Beamten-Standby. In seiner emotional trockenen Art (ne Dürre ist ein Feuchtgebiet dagegen), erbat er den Fahrzeugschein und fing an, in bester zwei Finger-Geier-Sturzflug-Manier Daten in seinen PC einzuhacken. Nach kurzer Zeit blickte er auf: „Kommen Sie in zwei Jahren wieder?“ ‚Tschuldigung, ich will nen TÜV-Aufkleber aufkleben und keinen Zwei-Jahres-Plan aufstellen! Gute Erziehung siegt für gewöhnlich in solchen Situationen bei mir und ich erwiderte nur „Keine Ahnung, wieso?“ (zugegeben auch ein wenig erstaunt nach dieser unerwarteten Frage). – „Wir erlauben es uns, unsere Kunden nach zwei Jahren schriftlich an die nächste HU zu erinnern“. Das nenn ich mal Kundenorientiert, ich war schon wieder ertstaunt. „Ach so, toll. Aber leider weiß ich noch nicht, ob ich in zwei Jahren noch hier wohne“ – „Naja, wenn Sie meinen, dass es in Hamburg schöner ist…“ BAMM, eins zu null für den Hobby-Beamten, der Spruch brachte mich komplett ausm Konzept und ich sagte nichts mehr, gab ihm nur noch meine EC-Karte und wünschte im Hinausgehen einen schönen Tag.
Natürlich (und leider) war ich noch nicht fertig, jetzt ging es erst richtig los. Nach einer kurzen Wartezeit vor der Wartungshalle kam ein Mitarbeiter und nahm sich meiner (bzw. meines Autos) an. Er machte nen aufgetauteren Eindruck als der Kollege im Inndendienst von eben und ich schöpfte wieder Hoffnung auf nen neuen Aufkleber. Der gute Mann bewegte den Passat auf den Bremsprüfstand und quälte ihn, die Hand- und die Fusstrittbremse auf das Übelste (ich an meines Autos Stelle wäre schon zusammengebrochen). Offensichtlich hielten die Bremsen aber, was sie versprachen, und es ging weiter auf die Hebebühne. Hier lag das Augenmerk ganz offensichtlich auf der Vorderachse, oder kam es mir nur so vor. Der Prüfer bewegte den linken Vorderreifen, spielte mit dem Lenkradspiel, rüttelte an dem Rad (Finger, weg, der fällt doch noch ab!!!) und testete und testete und testete. Ich sag euch, der wollte da unbedingt was finden. „Kommen Sie mal kurz, ich muss (!!!) Ihnen etwas zeigen“. Er faselte irgendwas von „linkes Traggelenk“ (häää?), „Spiel“(Fussball???) und „will rausspringen“ (Selbstmord???). Ich nickte eifrig und wollte schon sagen „macht ja nichts, so lange er TÜV bekommt“, spürte aber, dass der Spruch in dem Moment nicht angebracht war. Der nette Mann ließ den Wagen wieder von der Hebebühne (wenn der Passat so ne Höhenangst hat wie ich, dann ist er da gerade gestorben) und fuhr ihn vor zum Abgas- und Dingsbums-Test. Zäpfchen in den Hintern (technisch gesprochen Sensor in das Auspuffrohr) und aufs Gas getreten. Leerlauf, erhöhte Drehzahl, Leerlauf, hohe Drehzahl, Leerlauf und der Computer zeigte das gleiche wie das Gesicht des Prüfers: Nichts Gutes. Zum Glück bin ich technisch völlig unbegabt und meine Deutung völlig falsch, denn nach gefühlten 20 Intervallen wurden die Anzeigen grün und der TÜV-Mensch (für mich nur noch Sado-Maso-Techniker) schloss den Test mit den Worten „das war ein wenig schwieriger“ ab. Nun erwartete ich eigentlich das Objekt meiner Begierde, den TÜV-Aufkleber. Aber ein Blick auf den Hauptuntersuchungsbericht und dem Satz „Ergebnis: erhebliche Mängel“ ließen mich erahnen, dass der Tag ohne neue Plakette zuende geht. Mir wurde nochmal erklärt, woran er gescheitert ist (hab ich gesehen: Am Rütteln am Vorderreifen, danke!) und dass ich einen Monat Zeit habe, den Missstand zu beseitigen. Ausserdem sollte ich langsam direkt in die Werkstatt fahren (langsam = weniger als 180km/h? Läuft! Direkt = übermorgen? Läuft!).

Ich ruf dann mal in der Werkstatt an…

Gruß
Hauke


Ich trauer… (nicht wirklich)

Heute kam plötzlich und unerwartet der Abschied von einem (nicht wirklich) langen Wegbegleiter. Der Abschied war eigentlich absehbar, dennoch hielt er sich, am Leben erhalten von einer einzigen Sache, erstaunlich lange. Aber nun ist es wohl vorbei und der Kamerad geht demnächst zum Lachen in den Keller. Wovon ist Rede? Von dem hier:

Was ihm heute den Todesstoss gegeben hat, ist das hier:

Das war das, was ihn bisher am Leben hielt: Die Tatsache, dass auf dem Neuen das Spiel Test Drive Unlimited bisher nicht lief. BISHER! Denn heute wollte ich, ohne große Aussicht auf Erfolg, noch einmal einen Versuch starten, TDU zum Laufen zu bekommen. Und siehe da, es lief! Nun stellte sich die Frage nach der Performance. Da das Spiel auf WinXP läuft, was wiederum auf einem MAC läuft, was alles viel Power kostet, war zu erwarten, dass das Spiel nicht ausreichend mit Rechenpower versorgt wird. Dem war aber nicht so. Es lief recht flüssig und zufriedenstellend. Auch das angeschlossene Lenkrad wurde ohne Probleme erkannt (WinXP wird auf einmal richtig pflegeleicht, wenn es auf einem MAC läuft 🙂 ). Nu muss ich nicht immer meinen halben Schreibtisch umstellen, um TDU zu daddeln *froi*.

@Olli: Ich denke, du weißt, was das heißt. ZIEH DICH WARM AN!!!

Gruß
Hauke


Ins Abseits manövriert…

… hat sich mein Rechner. Nachdem er in letzter Zeit mehrfach ziemliche Probleme hatte, hochzufahren und sich auch mehrfach mit einem Bluescreen verabschiedet hatte (den hab ich vorher bei Win7 gar nicht gekannt), benötigte ich heute Morgen nach einem weiteren Bluescreen geschätze 10-15 min, bis mein Rechner wieder die Arbeit aufnehmen wollte. Die Fehlermeldung legte nahe, dass es nicht am Wetter oder an meiner Frisur liegt, sondern an elementaren Dingen wie Festplatte und so.

Was also tun? Zum Glück habe ich hier noch einen Laptop liegen, den ich bisher nur benutzt hatte, wenn Phili und ich im Bett ein Video schauen wollten oder ich unterwegs war und dabei nen Rechner dabei haben wollte. Dieser Laptop wird wohl zukünftig mein Primär-Rechner sein und mein bisheriger Rechner wird zum Daddel- und Fernseh-Rechner degradiert (in der Hoffnung, dass er in den wichtigen Momenten nicht den DIenst versagt).

Auf geht’s ans Installieren und Dateien transferieren…


Wenn ich im Lotto gewinne…

… wäre das ne Überlegung wert (allerdings in einer anderen Farbe)

(gesehen in Hamburg)


Neues Handy – ist das überhaupt noch ein Handy?

Seid Donnerstag besitze ich ein neues Handy, das, versteckt in seinem Inneren, irgendwie auch telefonieren kann. Über Olli (riesen Dank nochmal an dieser Stelle) bin ich an ein iPhone 3G (zweite Generation, wie der Name schon sagt) gekommen. Lustigerweise hat mich Olli noch vor ca. nem Monat gefragt, ob ich mir eins kaufen würde, wenn ich die Möglichkeit hätte. Leicht verwirrt fragte ich nur zurück, wieso ich sowas tun sollte. Naja, Olli hat es nicht gemacht, also habe ich zugeschlagen, und nun liegt es vor mir.

Wenn man vom Planeten der Sony Ericcsons kommt und dort sechs Jahre gelebt hat, ist es eine enorme Herausforderung, sich im iPhone zurechtzufinden. Aber nachdem mir von mehreren Seiten Mut zugesprochen wurde, glaube ich auch langsam, dass es funktionieren wird. Und in der Tat, die Bedienung erscheint mir mehr und mhr intuitiv. Anfangs fielen mir zwar viele Anwendungen (ja, das heißt bei Sony Ericcson nicht „App“) und Funktionen ein, die ich mit Sicherheit beim iPhone vermissen würde, aber mittlerweile merke ich, dass ich mich da geirrt hatte :-).

Die Inbetriebnahme gestaltete sich allerdings ein wenig schwierig. „Ach, das is es also, schick schick“ – „wiegt ja gar nicht so viel“ – „hat ja nur so nen komischen Anschluss unten und gar keine Tasten“ – „wo steck ich denn meine Kopfhöhrer rein, oder geht das auch nur über diesen komischen Anschluss?“ – „Ach, da oben geht das“ – „und wo steck ich die Simkarte rein? Da is ja gar keine Einschubmöglichkeit“ – „wo ist das Handbuch? Ich will es nicht lesen, ich will nur wissen, dass es da ist! Also, wo ist das Handbuch? – das waren nur einige Gedanken, die mir am Anfang durch den Kopf schwirrten (das Handbuch gab es tatsächlich (ausgedruckt) nicht). Dank Internet fand ich dann doch eine Einschubmöglichkeit für die Sim-Karte und somit stand dem Spaß nichts mehr im Wege. Endlich hochgefahren sah ich mir den Desktop (ich glaub, auf iphonianisch heißt es home) an und staunte über das reichhaltige Angebot an Möglichkeiten. Kalender, Telefon, SMS, Internet, Google Maps, Wetter (Wetteranzeige, nicht Wettergenerierung), Digitalkamera, MP3-Player, Videoplayer etc. präsentierten sich da. Mit dem Großteil des Angebots konnte mein altes SE W902 auch mithalten, Sony Ericcson hat es allerdings nie geschafft, den Umfang so beeindruckend zu präsentieren :-).

Nun ging es ans Einrichten, neudeutsch: Personalisieren oder auch individualisieren. Wie bekomme ich meine Kontakte aufs Handy? Wie übertrage ich Musik? Bekomme ich den Kalender mit Thunderbird synchronisiert? Und ist es wirklich so, dass ich mir meinen Klingelton wirklich mit den zig anderen Millionen iPhone-Nutzer teilen muss? Nachdem ich zahlreiche Internetseiten durchblättert, unzählige virtuelle Einstellschrauben gedreht und gefühlte Gigabyte an Daten hin und her verlagert hab lief auch auf diesem Schauplatz alles nach Wunsch, sogar das Tüdelbandlied meldet jetzt eingehende Anrufe.

Ich glaube, ich habe mich mittlerweile an das iPhone gewöhnt und werde es in Zukunft zu schätzen wissen, das ist absehbar. Die Angebotsvielfalt ist enorm, es wirkt praktisch, intuitiv (mittlerweile), hilfreich und ist eine Bereicherung. Olli, tritt Dr mal in den Arsch, dass Du es nicht haben wolltest :-).

Zuletzt noch eine Sache, die mir aufgefallen war: Einige Apple-User machen sich gerne über Windows lustig, weil man auf Start drücken muss, um den Rechner runterzufahren. Beim iPhone wird dieser Widerspruch noch einmal getoppt, wie ich meine. Das iPhone ist ein Handy mit Touchdisplay, hat somit nur vier Tasten. Nun frag ich mich, wozu es dann eine Tastensperre hat? Noch dazu dient die größte der vier verbleibenden Tasten dazu, die Tastensperre aufzuheben! Da hat Apple wohl mal von Microsoft gelernt ;-).