Monatsarchiv: März 2013

Freitags-Füller

1. Kann man eigentlich aufgrund eines zu langen Winters eine Schneeallergie entwickeln?

2.  Wieso denken einige Staatsdiener eigentlich, Anti-Rechts-Aktivisten wären pauschal links einzuordnen statt in der Mitte?

3.  Der Osterhase gehört mit leckeren Beilagen auf’n Teller.

4.  4 Tage Sturmfrei, beginnend heute am Karfreitag.

5.  Als nächstes muss ich pauschal schonmal gar nix! Aber als mächstes möchten tu ich entspannen .

6. Ich liebe  tolle Bilder  gefüllt mit Emotionen, Storys Geheimnissen und Deutungsspielraum .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Fernsehen oder so , morgen habe ich geplant, dass er nur ein ist:  ungeplant und Sonntag möchte ich vielleicht ne Runde wandern gehen !

Quelle

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Abbau von gefährlichem Halbwissen…

…, resultierend aus ewigem „ich glaub, so geht das“, durch den Besuch von zwei Workshops. Das stand bei mir vorletztes Wochenende an. Irgendwie (keine Ahnung, wie, aber zum Glück) bin ich vor einigen Wochen auf der Seite der Artepictura-Akadiemie gelandet. Nachdem ich mir eine Übersicht über das Angebot der Seite verschafft hatte, blieb ich bei zwei Workshops hängen: Hochzeitsfotografie und Fotografieren von Nicht-Modellen und Laien, welche beide am gleichen Wochenende – jeweils ein Tag – angeboten wurden. Mir fehlten zwar jegliche Referenzen des Anbieters (nicht, dass es sie nicht gäbe, und nicht, dass die Liste der Veröffentlichungen, Publikationen, Workshops, Angeboten etc. nicht lang genug gewesen wäre. Ich war einfach nur zu faul zum Weitersuchen auf der Seite), aber die beiden Themen fand ich sehr interessant und noch dazu war der Veranstaltungsort mit Mainz nicht allzu weit weg. Also angemeldet.

Workhop 1: Hochzeitsfotografie

Am Samstag fand der erste Workshop mit dem Thema „Hochzeitsfotografie“ statt. Da das Thema vor kurzem das erste Mal an meinem fotografischen Horizont erschien (dafür aber schon recht konkret), wollte ich gerne die Theorie des Ganzen kennenlernen. Man liest zwar immer wieder (wenn man sich in entsprechenden Kreisen rumtreibt), wie toll es doch ist, zwei Menschen an ihrem glücklichsten Tag zu begleiten und diese Momente festzuhalten, dabei zu sein, wenn sie sich gegenseitig ewige Treue… , aber das sollte einen nicht vergessen lassen, dass, wenn man denn mal in der glücklichen Situation ist, zwei Menschen an eben diesem Tag begleiten zu dürfen, man schnell durch schlechte Vorbereitung, falschem Handeln oder sonstigem Mist diesen schönsten Tag seinem persönlichen negativen Stempel aufdrücken kann. Muss ja nicht sein, also Wissen aneignen. Es ging daher an diesem Tag auch nicht darum, wie sich das Fotografieren eines Brautpaares von dem Fotografieren eines „normalen“ Paares unterscheidet. Hier und heute ging es um den Ablauf einer Hochzeit, den Umgang mit dem jeweiligen Hochzeitspaar, um Plan A-Z, die richtigen und wichtigen (fotografischen) Momente zu kennen, Fettnäpfchen zu (er-)kennen und auszulassen (mit Priorität auf dem Zweiten) usw… Dem entsprechend hoch war der Praxisteil: Gleich null! War aber nicht schlimm, hab ich auch nicht erwartet.
Der Workshop selber gestaltete sich spannend und unterhaltsam. Georg, der Workshopleiter, wusste die trockene Theorie immer wieder mit Anekdoten aus seinem Berufsleben und Tipps und Tricks aufzulockern. Auch für Fragen blieb genug Zeit, um sie umfangreich zu beantworten. Alles in allem ein interessanter Tag, der Lust auf die erste zu fotografierende Hochzeit macht, aber auch gleichzeitig noch einmal vor Augen führt, welch enorme Verantwortung man übernimmt (der man aber durch gute Vorbereitung absolut Herr werden kann).

Workshop 2: Fotografieren von Laien und Nicht-Modellen

Sonntag folgte Teil zwei meines Workshop-Wochenendes. Da ich in letzter Zeit Gefallen daran fand, Menschen zu fotografieren, aber ziemlich auf verlorenem Posten stand, wenn die abzulichtenden Menschen nicht so taten, wie ich wollte, hielt ich diesen Workshop für passend. Um es kurz zu machen: Das war er auch! Der Workshop brachte einem weniger bei, wie man den Menschen vor der Camera „manipuliert“, modell-ähnliche Posen einzunehmen. Aber er sensibilisierte den Fotografen sehr gut für den Umgang mit einer Person, die mit dem Fotografieren-lassen nicht vertraut ist. Auch hier gab es wieder viele hilfreiche Tipps, es wurden passende Anekdoten aus dem Portraitshooting-Alltag zum Besten gegeben und es wurden so einige Fettnäpfchen enttarnt. Im Gegensatz zum Samstag gab es dieses Mal sogar einen Praxisteil. Das war aber sogleich Regen wie Sonnenschein. Wir konnten zwar alle unsere heiß geliebten DSLRs rausholen und Gelerntes in die Tat umsetzen (oder es zumindest kläglich versuchen). Da aber Modells mit Laien-Erfahrung auf dem Markt rar sind, griffen wir auf welche zurück, die in diese Kategorie passen und bei denen es zeitgleich auch noch ne Herausforderung ist, ein schönes Bild hinzubekommen: Wir fotografierten uns selber (um es mir nicht mit einigen Menschen zu versauen: Die letzten Worte bezieht der Autor nur auf sich selber 😉 ). Hier drei meiner Versuche:

Bei der anschließenden Besprechung der gemachten Bilder in großer Runde kam dann für mich ein geht-runter-wie-Öl-Erlebnis: Statt hoffnungslos – jedoch konstruktiv – auseinandergenommen zu werden, bekamen meine Bilder Lob, und zwar nicht zu knapp. Das ist nun – dank eines wohlgesonnennen Freundeskreises – nichts gänzlich Ungewohntes für mich. Aber wenn man dieses Lob aus dem Mund eines Profis hört, dann geht innerlich schonmal das Honigkuchenpferd mit einem durch (äusserlich sah das eher aus wie „mir doch egal, was der Typ zu meinen Bildern sagt“, kurz: Ich hatte die Pokerface-DNA).

Alles in allem zwei wirklich interessante und toll gestaltete Workshops, die mich persönlich sicherlich ein ganzes Stück weiter gebracht haben und die mich – trotz großem Theorie-Übergewicht – heiß aufs Fotografieren gemacht haben.


Freitags-Füller

1. Die Kombination aus Camera und Model macht’s.

2.  Schnee ist faszinierend, denn er kann zwei Aggregatzustände auf einmal einnehmen: Kristallien und  überflüssig.

3.  Pizza mit ist besser als Labskaus mit.

4.  Wetter.ungemütlich.

5.  Ich sag besser nicht,… nee, mach ich nicht! .

6.   Die Sonne wärmt mich bei diesem Wetter viel zu selten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Sichten der Bildausbeute des heutigen Shootings , morgen habe ich NIX! geplant und Sonntag möchte ich nen gechillten machen (geil, geil, geil, ein Wochenende voll mit nichts zu tun 🙂 ) !

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Pärchenshooting, Teil II

Ich hatte vor kurzem mein zweites Pärchen vor der Linse. Toller Tag, super-sympathisches Pärchen, tolles Licht und ne Menge Spaß. Vielen Dank euch beiden!


Freitags-Füller

1. Geh doch nach Hause wenn’s da schöner ist.

2.  Nicht-aufstehen ist die beste Art, den Tag zu beginnen.

3. Wir haben  Rücken.

4.  Bei Kaffe muss ich mir die Nase zuhalten (sonst werd ich schwach).

5. Ich wünschte ich könnte  also sehe ich zu, dass ich es mache .

6.   Zuviel Schoki sei ungesund, sagt man, aber es schmeckt lecker.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf laufen, Wochenende vorbereiten und runterkommen , morgen habe ich Foto-Workshop I besuchen geplant und Sonntag möchte ich Foto-Workshop II besuchen!

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Tine an der Wanderhütte

Ich war wieder einmal mit Tine unterwegs. Dieses Mal sind wir in einem Wald bei Frankfurt (glaub ich) gefahren, wo eine Hütte mutterseelenallein stand und förmlich darum bettelte, als Location zu dienen. Dem Wunsch sind wir natürlich gefolgt, wir sind ja keine Unmenschen. Hier das Ergebnis.


Freitags-Füller

1.  Es könnte endlich mal wieder Wochenende sein.

2.  Noch bin ich Herr meiner Termine , aber es ist nicht so einfach.

3. Ich will jetzt frühstücken.

4.  Brötchen und Spiegelei esse ich gerne zum Frühstück.

5.  Ein kleines Nickerchen kommt für mich infr…*schnarch* .

6.   Ich habe ne neue Camera und das ist auch gut so.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Jugendhauptausschuss in Wetzlar , morgen habe ich selbigen geplant und Sonntag möchte ich Haushalt, Bilder entwickeln, Ordnung schaffen !

Quelle