Monatsarchiv: Februar 2013

Daniel

Ich wurde von Daniel gebeten, Bewerbungsfotos von ihm zu machen. Ging ja schonmal nicht schief, warum also nicht. Dabei entstand das folgende Bild (welches NICHT als Bewerbungsfoto Anwendung finden wird). Warum ich euch das zeige? Wenn ihr es euch in groß anschaut (klick), seht ihr, dass es einen nicht gewöhnlichen Schärfeverlauf hat. Gute Fotografen fokussieren bei Portrait immer auf die Augen. Ich nicht (jedenfalls nicht hier). Einzig die Nasenspitze ist hier scharf, die Schärfe nimmt danach radial ab (aufgrund der Gesichtsform). Ein interessanter Effekt, wie ich finde, den ich euch nicht vorenthalten wollte.

Daniel


Freitags-Füller

1.  Schon wieder Freitag, wie geil is das denn?!?

2.  Ich würde mich als erstes als Fotograf selbstständig machen, wenn ich mal im Lotto gewinne.

3.  Es ist doch egal, mir jedenfalls.

4.  Ich habe gerne positive Atmosphäre in meiner Nähe.

5.  Wo ist der Alkohol, wenn man ihn will 🙂 .

6.   Nach der Arbeit steige ich ins Auto, das mich nach Hause Pferd.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die heute-Show , morgen habe ich Zukunftsplanung geplant und Sonntag möchte ich Freunde von uns fotografieren !

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Gesperrt

Gesperrt


Freitags-Füller

1.  Es schneit  – Ach so, danke. Ich dachte heute Morgen, das wäre Kreide!.

2.  Laufen ist zu Faulenzen die bessere Alternative.

3.  Ein Grund, warum ich nen Marathon laufen möchte: Weil ich’s kann!.

4.  Da liegt ne Canon EOS 5D Mark II vor mir und ich hab keine Speicherkarte!!! Ich brauch Ablenkung.

5.  Der Papst hatte sicher auch Merkels vollstes Vertrauen, bevor er abdankte .

6.   Mich selber kann ich mir nicht vorstellen (oder besser gesagt, es macht keinen Sinn).

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nen angenehmen Lauf , meine bessere Hälfte und die heute-Show , morgen habe ich die Teilnahme an einer Konferenz geplant und Sonntag möchte ich endlich wieder mal 20km laufen und dann knipsen !

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Vorerst ausgelaufen

„Erst groß rumtönen von wegen jeden Lauf bloggen und dann Funkstille, war ja klar“. Ganz so, wie es scheint, ist es nicht. Noch kann ich stolz behaupten, jeden Lauf vom Trainingsplan auch gebloggt zu haben, nur: Ich lauf aktuell nicht! Stimmt nicht ganz, weil mittlerweile lauf ich wieder. Aber nach dem letzten langen Lauf hat mich eine Erkältung flachgelegt, so dass ich eine Woche ruhiggestellt war. Eigentlich war es wahrscheinlich nicht mal der lange Lauf. Der Lauf davor im strömenden Regen war wahrscheinlich der Auslöser. Vorgestern bin ich nun das erste Mal wieder gelaufen, heute das zweite Mal, aber das sind mit Leistungen, die es nicht wert sind, hier gezeigt zu werden (ich will ja auf meinem Blog glänzen und kein Mitleid sammeln). Man ist fast erschrocken, wie sehr die Kondition sich binnen einer Woche abbaut (und im Umkehrschub die Fettpölsterchen auf 🙂 ). Aber genauso schnell, wie sie geht, kommt sie auch wieder, sagt man. Eine Woche trainingsfrei kostet eine zusätzliche Woche, um wieder den alten Fitnessstand zu erreichen. Daher gehe ich jetzt mal davon aus, dass ich nächsten Montag wieder in den Trainingsplan einsteige. Bis dahin versuche ich mit schnellen und Steigerungsläufen, verlorene Fitness wettzumachen. Spaß bringt das nicht, aber das hat auch niemand behauptet…


Freitags-Füller

1.  Am Rosenmontag werde ich eine Sitzung bei der Sportjugend haben (wir reden hier allerdings nicht von Faschingssitzung).

2.  In dieser Woche ist kurioserweise unser Keksbestand gesunken, jetzt haben wir nur noch so wenige davon.

3.  Einer meiner Träume handelte von einer Vollformatcamera.

4.  Mit Schnupfen kann man zwar noch schlafen, aber nicht ruhig und friedlich.

5.  Schnarchen macht immer nur Phili 😉 .

6.  Woher kommt eigentlich der Ausdruck ? Meistens aus’m Drucker, oder?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nen erkältungsfreien Abend , morgen habe ich das letzete Bisschen Erkältung rausjagen geplant und Sonntag möchte ich nen leichten Spaziergang machen (man sollte ja locker wieder anfangen) !

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Übermut tut selten gut

Die erste Laufwoche des Trainingsplans sollte mit einem langen Lauf über 22km abgeschlossen werden. Im Gegensatz zu den restlichen Läufen dieser Woche war dies endlich mal kein schneller Lauf. Es ging lediglich darum, 22km mit Puls 122-139 zu laufen. 22km sah ich dabei nicht als die große Herausforderung, da ich nun schon mehrfach 20km mit höherem Puls gelaufen bin. Das Einhalten des Pulses bis 139 Schlägen war schon schwieriger. Allerdings war das eher eine Frage von Disziplin als von körperlicher Anstrengung. Und daran sollte ich dann auch später scheitern…
Für diesen Lauf hatte ich mir zwei Routen überlegt. Eine sollte recht stupide den Neckar entlang Richtung Heidelberg-Wieblingen gehen und dann nach 11km zurück. Die andere, weitaus reizvollere Route, war eine leicht modifizierte Strecke des Halbmarathons. Nachteil: Die verlief ziemlich komplett in den Bergen. Dass ich dabei den Vorgabepuls von 139 kaum halten kann, war mir klar. Aber es war so reizvoll…
Im Gegensatz zum letzten Lauf ließ mich das Wetter heute im Trockenen laufen. Leider war es ein wenig kühler, wogegen ich mich aber mit einer zusätzlichen Schicht Klamotten zu wehren wusste. Am Anfang ging es kurz Richtung Neckargemünd, um dann aber schon bei der Schleuse über den Neckar und dann Richtung Heidelberg zu laufen. Nach wenigen Kilometern kam dann die Stelle, an der ich mich entweder für den langweiligen Weg am Neckar entlang oder den reizvolleren Weg die Berge hoch entscheiden musste. Das is schon so ne Sache mit der Selbstdisziplin… Die Steigung am Wolfsbrunnenweg scheint mir steiler geworden zu sein seit dem Halbmarathon letztes Jahr. Und wie befürchtet ham sie in der Zwischenzeit den Stand mit dem Freibier abgebaut :-(. Dafür hatte ich hier aber die absolute Läuferruhe, kaum eine Seele unterwegs. Irgendwann kam das Schloss ins Blickfeld und ich genoß den Ausblick über Heidelberg. Unten in der Altstadt wühlte ich ein paar Touris auf und überquerte die gut gefüllte Alte Brücke, von wo aus ich einen Blick auf den Neckar hatte, der in der Nacht über die Ufer getreten war. Auf der anderen Uferseite war ebenfalls reger Touri- und Joggerverkehr und so freute ich mich, als ich endlich an den Fuß des Philosophenweges kam. Aber auch hier war (oh Wunder) am Sonntag Rushhour angesagt. Beim Hochlaufen wurde mir schlagartig klar, wieso unten am Fluss so viele junge Leute joggen: Die älteren Menschen laufen alle den Philosophenweg hoch und runter! Ich war erstaunt, generell so viele Läufer da oben anzutreffen aber noch überraschter, dass es fast ausschließlich die gehobenere Altersklasse ist.
Je weiter ich nach oben kam, desto weniger Leute traf ich an und desto mehr spürte ich auch meine Beine. An und für sich ok, dachte ich. Ich bin ja auch schon mehr als ne Stunde gelaufen. Allerdings waren bis hierher erst knapp 12 von 22km gelaufen, es stand also noch ein gutes Stück Arbeit vor mir. Und wieder kam die Frage der letzten Läufe in meinem Kopf hoch: „Wie soll ich das eigentlich schaffen?“, nur dieses Mal spürte ich eine Zuversicht in mir, dass es gehen würde. Das kam wahrscheinlich daher, dass ich die generelle Meinung vertrete, dass man fast immer laufen kann, egal wie k.o. man ist. Das ist dann nicht unbedingt schnell, aber man kommt voran. Und so war ich recht zuversichtlich, diesen Lauf zuende bringen zu können.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam der höchste Punkt der Strecke und es ging wieder bergab. Was aber erst einmal recht angenehm klingt, war so schön dann doch nicht. Eine müde Muskulatur ist nicht gerade begeistert, wenn sie einen menschlichen Körper daran hindern soll, beim Abwärtslaufen nicht zu schnell zu werden. Folge: Die Oberschenkel brannten lichterloh. Zum Glück hielt dieser Brand aber nicht lang an, ich erreichte nämlich das Kloster Stift Neuburg. Hier hatte ich die verführerische Möglichkeit, weiter runter zum Neckar und dann an ebendiesem zurück nach Ziegelhausen zu laufen. Mein blöder Ehrgeiz (den ich nächstes Mal zu Hause lasse) lenkte aber links ein und es ging wieder hoch in Richtung Köpfel, wofür er von beiden Oberschenkeln den Mittelfinger kassierte. Oben angekommen überkam mich der Ansatz von Freude: Keine Steigung mehr bergauf laufen in diesem Lauf! Ab hier ging es nur noch bergab, was aber bei genauerer Betrachtung des Zustands meiner Oberschenkel nicht wirklich Grund zur Freude war. Aber egal, da wollte ich nun durch. Um mich abzulenken beim Runterlaufen fing ich wieder meine Rechenspielchen an: „Um auf 22km zu kommen, muss ich, wenn ich unten bin, noch einmal über die Brücke Richtung Orthopädie, dann nochmal…“. Wenn man seine eigene Schmerzgrenze schon lange überschritten hat und die Oberschenkel schon so schmerzbetäubt sind, dass sie „Vetorecht“ nicht mal mehr buchstabieren geschweige denn schreien können, fallen einem solche Rechenspielchen recht leicht und man ist geneigt zu überlegen, nochmal schnell nach Neckargemünd zu laufen und die Distanz auf 25km hochzuschrauben… An dieser Stelle danke an den letzten Funken Vernunft, der zu diesem Zeitpunkt die Fahne der Zurechnungsfähigkeit in mir hochhielt. Nach einigem Hin- und Hergespringe über den Neckar erreichte ich schließlich nach 2:23 die 22km-Marke und ich wanderte mehr k.o. als glücklich nach Hause.
Jetzt, einen Tag später betrachtet, war das Laufen der Halbmarathonstrecke vielleicht nicht die beste Idee, denn ich lag heut mit Kopf- und Halsschmerzen sowie leicht erhöhter Temperatur zu Hause im Bett. Aber ich denke nicht, dass es von der Streckenführung kam sondern eher vom Freitaglauf bei Regen, der in mir eine Erkältung züchtete, die ich Sonntagmorgen noch nicht spürte, die dann aber durch die Belastung beim Laufen wuchs und gedieh. Abseits dessen war es aber ein schöner Lauf, weil es auf der Strecke größtenteils ruhig war und die Steigungen eine echte Herausforderung darstellten. Aber als Teil des Trainingsplans war die Strecke dann doch nicht geeignet.

4. Lauf Langer Lauf


Im Rausche der Geschwindigkeit

3. Lauf lockerer Dauerlauf

Die Arbeitswoche ist rum und der dritte Lauf meiner Trainingsplanes steht an. Auf dem Programm steht 60min lockerer Dauerlauf mit drei Steigerungsläufen im Anschluss.
Dazu vorweg eine kleiner Kommentar von mir: Ich weiß ja nicht, ob die Macher des Trainingsplans bei der Nomenklatur dem Praktikanten die Chance geben wollten, sich kreativ auszutoben. Auf jeden Fall kann ich mir nicht erklären, wieso diese Kasperbacke diesen Lauf „lockerer Dauerlauf“ getauft hat. LOCKERER DAUERLAUF! Dauerlauf ja, wenn man es denn überhaupt schafft. „Lockerer Dauerlauf mit erzwungenen Unterbrechungen, weil die Lunge schon lange ausgestiegen ist und die Beine einem ’nen Vogel zeigen würden, wenn sie könnten (scheitert am nicht vorhandenen Zeigefinger)“ wäre die passendere Bezeichnung. Und was daran dann noch locker sein soll, sehe ich auch nicht wirklich. Das kann man mal locker vergessen! Soviel dazu…
Nun zurück zum sachlichen Teil: Ich hatte bei meinem ersten Lauf ja fälschlicherweise angenommen, dass ich bei einem lockeren Dauerlauf meinen Puls bis ca. 155 hochtreiben sollte, was ja auch gut klappte. Der Laktattest am Dienstag zeigte nun aber auf, dass der Bereich für den lockeren Dauerlauf erst bei 155 anfängt und sich bis 163 erstreckt. Daher auch meine leichte Verwirrung um den Begriff „locker“ im Namen des Laufes. Ich für meinen Teil laufe auf jeden Fall nicht locker eine Stunde lang mit Puls 160. Das wusste ich vorher schon und nun habe ich auch den Beweis.
Aber der Reihe nach: Das Wetter meinte es gut mit mir und stellte mir Regen eine sehr gute Kühlung zur Verfügung. Ich entschied mich dieses Mal für etwas total verrücktes, nämlich nicht Richtung Heidelberg sondern Richtung Neckargemünd zu laufen, dort den Neckar zu überqueren, dann nach Heidelberg dem Fluss folgend und Höhe Karlstor wieder über den Neckar und ab nach Hause (revolutionär, wa?). Sollte mit Ach und Krach passen für nen 60min-Lauf bei höherer Geschwindigkeit. Der Streckenlauf spielte mir hier in sofern nicht in die Karten, als dass ich kurz nach dem Einlaufen und Erreichen des SOLL-Pulses eine leichte Bergab-Passage nach Neckargemünd rein erreichte. Versucht mal, bergab den Puls hochzuhalten, ohne gleich zu sprinten! Klappte aber irgendwie bei einem ziemlich coolen Geschwindigkeitsgefühl :-). Rüber über den Neckar und den Fluss lang Richtung Heidelberg. Ich war gerade erst 8min mit SOLL-Puls gelaufen und fragte mich jetzt schon, wie ich das durchhalten sollte. Ich hatte eine Geschwindigkeit von knapp über 5:00min/km (=12km/h), die sich in der Folge noch erhöhen sollte. Ich war mir zu diesem Zeitpunkt bereits sicher, dass ich das nicht 60min lang werde durchhalten können und fing an, mir zu überlegen, ob ich die Strecke verkürze, nachdem ich irgendwann abbrechen würde oder ob ich die Route beibehalte und nur die Geschwindigkeit drossle. Derweilen lief ich weiter und kämpfte mich von Kilometer zu Kilometer bzw. von 10min-Block zu 10min-Block. Irgendwann kam eine kritische Stelle, die Ziegelhäuser Brücke. Kritisch, weil ich hier nach bereits beachtlichen 8km (6km davon schnell) bzw. 41min (30min davon schnell) nicht abgeneigt war, über die Brücke direkt nach Hause zu laufen. Aber irgendein Rindvieh in mir ließ mich weiterlaufen, „wenigstens ein Stück noch“. Die nächste Überquerungsmöglichkeit, die Brücke am Karlstor, schien hier noch endlos weit weg, aber ich versuchte, noch ein wenig weiterzulaufen. Nach ner gefühlten Ewigkeit (andere sprechen von 18min) erreichte ich die Brücke, ein psychologischer Meilenstein! Von hier an geht’s nach Hause, von hier an kenne ich die Strecke von zig anderen Läufen und kann sie gut einschätzen. Im Kopf fing ich schon an, auszurechnen, wo ich nach 60min sein werde, ob die Distanz ausreicht oder ich an meiner Wohnung vorbeilaufen muss. Aber es sah gut aus. Solche Rechenspielchen lenken immer sehr effektiv ab. Beim Überqueren der Brücke merkte meine rechte Wade an, dass sie – wenn gewünscht – jetzt bereit wäre zu krampfen. Ich konnte es ihr zum Glück noch ausreden, verabschiedete mich aber zeitgleich von den geplanten drei Steigerungsläufen am Ende der 60min. Die Aussicht an dieser Stelle, dass ich nur noch 11min zu laufen hätte, beflügelten mich jedoch und ich konnte weiterhin (was ich schon seit einigen Minuten für nen Traum hielt) die Geschwindigkeit von ca. 4:50min/km halten. Die restliche Zeit war dann nur noch ein runterbeten der Minuten und herbeisehnen des Endes. Noch nie habe ich mich so sehr darauf gefreut, einfach nur locker zu traben und mit jedem Schritt freute ich mich mehr auf den langen Lauf am Sonntag, bei dem hohe Geschwindigkeit keine Rolle spielen wird.
Dann, nach 14,3km (12,4km davon schnell), waren die 60min endlich geschafft. Ich gebe zu, ich war ein wenig stolz auf mich und ein ziemlich überrascht von mir, dass ich diese Leistung, die ich anfangs für undenkbar hielt, vollbracht habe. Es war definitiv ein Lauf, der mir einiges abverlangt hat und ich glaube, mit solch einem Geschwindigkeitsdruck bin ich noch nie gelaufen. Der Regen sorgte am Ende dafür, dass ich keine trockene Faser mehr an meinem Körper hatte, alles war durchnässt. Das ist im Lauf eigentlich kein Problem, wird aber beim Auslaufen schnell unangenehm und ich hoffe, ich bin dabei nicht zu sehr runtergekühlt.
Ich tank jetzt ein Weizen alkoholfrei und sinniere nochmal über das Wort „locker“…


Freitags-Füller

1. Ich verstehe nicht, wieso Leute so blöd sind, für nen Marathon zu trainieren (das is voll anstrengend).

2.  Die strammen Oberschenkel? Ja, die sind neu.

3.  Das Problem kalte Füße kenne ich während des Laufens eher weniger.

4.  Finde die Lüge: Werder Bremen finde ich o.k.

5.  Die Debatte um Sexismus sollte nüchtern und genau geführt werden .

6.  Verdübelt, verschraubt, verbohrt.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen dritten Trainingslauf , morgen habe ich nüsch geplant und Sonntag möchte ich 22km laufen und danach (bei gutem Wetter) mit Phili cachen gehen !

Quelle