Zack, angemeldet!

Eben gerade hab ich mich für den Hamburg Marathon angemeldet *froi*.

Da in zwei Tagen die erste Frühbucherrabatt-Frist abläuft (56€ statt 76€), habe ich heute zugeschlagen und den nächsten STEP in Richtung Marathon-Laufen genommen. Ganz nett: Bei der Anmeldung kann – bzw. sollte man – vorher einen Fragebogen ausfüllen, um sein eigenes gesundheitliches Risiko einzuschätzen. Pflichtbewusst habe ich das getan und natürlich mit Bravour bestanden -NICHT!

ZWO, EINS, RISIKO!!! Keine Überraschung, wenn man seine Schwächen kennt.

Hätte ich mir auch denken können, dass sich mein Knorpelschaden im Knie nicht positiv auf diese Bewertung auswirkt. Nun gut, laufe ich halt im erhöhten Risikobereich den Marathon. (Für die Moralprediger und Sorgvollen: Ich kenne mein Knie und weiß, wie es bei langsam steigender Belastung und bei sprunghaft ansteigender Belastung reagiert 😉 ).

Nach überwundener überstandener Gesundheits-Onlineprüfung ging es also an die Anmeldung. Neben dem ganzen Schnickschnack mit Adresse, Telefon, Bankkonto etc. hatte man auch die Möglichkeit, sogenannte Zusatzpakete dazuzubuchen. Das eine hat Sinn, das andere sucht diesen noch

 

Und irgendwann war es dann vollbracht. Ziemlich unspektakulär…

 

Aber egal, ich freu mich auf Hamburg 🙂

Gruß
Hauke

 

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2 responses to “Zack, angemeldet!

  • Foerster, Bernd

    Hallo Hauke,

    die von der Anmeldung wissen nicht alles … auch wenn da schon genug steht. Denn sie haben schlichtweg ignoriert, daß ich wieder am Verpflegungsstand Kilometer 35 stehen werde: zusammen mit den tollen Leuten des ‚NTSV‘ der ‚Hamburger Jugendfeuerwehr‘ und so manchen enthusiastisch lamentierenden Nervis, die alle nur ein Ziel kennen: HAUKE ZUZUJUBELN .. wenn er als Superstar dem ganzen Tross voraneilend als erster bei uns mit gewaltigem Antritt durchmarschiert … jovial nach allen Seiten winkend und die Huldigungen auf diese Weise entgegen nehmend für PRÄSENZ sorgt.
    Natürlich sind die Presse-Leute hin und ‚wech‘, weil sie eine solche Wendung nicht ansatzweise erwarteten und den Mund vor Staunen nicht mehr zu bekommen. Natürlich überschlägt sich die Klicke aller Mafiosis an den Mikrofonen spätestens, wenn der erste Äthiopier endlich mit hängender Zunge – Hauke auf den Fersen folgend – aber weit abgeschlagen, dann als Zweiter mit einer nicht mehr ernst zu nehmenden Zeit am Millerntor ins Ziel einläuft und völlig fassungslos sich weinend an die Seite drückt, damit seine Schmach nicht allzu augenscheinlich wird.

    J A U – in diesem Sinne ==> man sieht sich (!) spätestens am KM 35 🙂

    Bernd [ Alt-Hamburger Urgestein ]

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