Monatsarchiv: Juni 2012

Freitags-Füller

1. Manchmal suche ich  nach neuen Motiven zum Fotografieren und manchmal fallen sie mir einfach zu, wenn ich nicht damit rechne .

2. Cremiges Milcheis ist mein Lieblingseis.

3. Ich höre gerne „tolles Bild“.

4. Positiv ist , dass ich aktuell das Gefühl habe, dass das, was ich mache, funktioniert und sich in die richtige Richtung entwickelt ; negativ ist, dass ich das Gefühl nicht überall habe (aber das wäre wohl auch ein wenig zuviel verlangt und kommt auch nicht von selber) .

5. Beim Italiener war vorgestern Party.

6.  Ich wollte eigentlich gestern mit Kollegen laufen, habs dann aber nicht gemacht, denn gestern war mal Sommer.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Sommerfest meines Arbeitgebers , morgen habe ich das Einrichten meiner neuen externen Festplatte und eine Fahrt nach Gießen geplant und Sonntag möchte ich einem Freund beim Umzug helfen !

Quelle


Nachtrag zum Workshop

Als ich eben den Blogeintrag über den Fotografie-Workshop schrieb und dafür Bilder raussuchte, suchte ich vergebens nach einem Bild, welches von der von mir genannten langweiligen Position auf der Treppe gemacht wurde. Ich fand eins, bearbeitete es ein wenig und zack, auf einmal kam ein Bild heraus, welches mir ziemlich gut gefiel. Also doch keine so schlecht Location? Oder die schlechte Location einfach nur fotografisch umgangen? Keine Ahnung, is auch egal. Fakt ist, das Bild gefällt mir.

Gruß
Hauke


Workshop „Entfesselt Blitzen Outdoor“

Letzten Sonnabend führte mich mein Navi nach Iffezheim, wo ThoBa Photography einen Workshop anboten, bei dem Martin Krolop referierte. Ich verfolge ab und an Martins Blog, schaue mir seine Videos an und bewundere sein Know How und seine Fülle an Equipment (natürlich frei von jeglichem Neid). Als Model hatten wir Jana zu Gast. Die Ergebnisse aus dem Workshop hatte ich hier schon präsentiert, hier nun ein kleiner Bericht dazu.

Das Thema des Workshops lautete „Entfesselt Blitzen Outdoor“. Obwohl der Titel selbsterklärend ist, verliere ich trotzdem ein paar Worte dazu. Man könnte ihn übersetzen mit „Kamerablitz örtlich unabhängig von der Kamer (=entfesselt) draussen (=outdoor)“. Es geht also darum, den Blitz an einer beliebigen Stelle zu positionieren, um so das Fotoobjekt aus einer beliebigen Richtung zu belichten. Das Augenmerk lag hierbei unter anderem darauf, kostengünstiges Equipment (Blitz, Stativ etc.) zu nutzen, es soll ja für Hobbyfotografen erschwinglich bleiben.

Für mich war es in mehrerlei Hinsicht Neuland. Zum Einen war ich noch nie auf einem Fotografie-Workshop und hatte daher kaum eine Ahnung, wie er ablaufen würde bzw. was mich genau erwartet. Zum Anderen hatte ich noch nie ein Model fotografiert. Ich hatte zwar schon einmal das große Vergnügen, eine gutaussehende junge Dame abzulichten, sie war aber kein (erfahrenes) Model. Jana war da ein wenig erfahrener. Kaum nahm ich die Camera hoch, fing sie an zu posieren, nahm ich die Camera runter, verharrte sie und wartete auf Anweisungen. Für Aussenstehende und Füxe des Faches nichts Verwunderliches, für mich aber ziemlich verstörend beim ersten Mal.


Bei jedem war der Blitzschirm optimal positioniert, nur bei mir war er zu niedrig, was ich gekonnt nicht bemerkt habe (links). Dank Lightroom aber kein Problem (rechts)

Der Workshop startete mit einem Theorieteil, in dem das Equipment erklärt wurde und einige Tipps und Hinweise vermittelt wurden. Danach ging es dann auch direkt ans Knipsen. Wir befanden uns auf der Trabrennbahn von Iffezheim, die einige interessante Locations bot. Als erstes dienten die Stalls / Ställe / Stallungen (wie, zum Teufel, heißt die Mehrzahl von „Stall“?) als Hintergrund. Martin ging dabei stets gleich vor: Model positionieren, Licht positionieren, erklären, ein wenig knipsen und dann die Workshopteilnehmer nacheinander knipsen lassen. Angenehm dabei war, dass Martin den Rest der Meute ein wenig abseits positionierte und mit Infos, Anekdoten und Tipps unterhielt, so dass der aktuell ausführende Fotograf sich voll auf das Fotografieren konzentrieren konnte, ohne 10 Blicke im Nacken zu spüren.


Martin beim Knipsen

Motto des Tages war aber nicht nur „wir knipsen nach, was Martin uns vorgibt“. Als nächstes sind wir auf die Tribüne gegangen und Martin forderte uns auf, ein paar Ideen für die Positionierung des Models und des Lichtes zu liefern. Die anschließende Stille rief dann doch wieder den Meister auf den Plan und er bat Jana, sich mittig auf die Stufen zu setzen. Um ehrlich zu sein, ich fand diese Position nicht toll, entsprechend unzufrieden war ich mit den entstandenen Bildern.

Zum Glück rief bald die nächste Location. Der Begrenzungszaun zwischen Zuschauerraum und Rennstrecke lud zu ein paar Bildern ein und wir nahmen dankend an. Wieder machte ich den wunderbaren Fehler, die schwarze Fläche beim Blick durch die Camera gekonnt zu ignorieren, um zu Hause dann zu sehen, dass sich der Blitzschirm auf jedem (!!!) Bild wiederfand. Aber auch hier half mir wieder Lightroom und stempelte den Schirm gekonnt raus.


Die Sache mit dem Schirm


Aufbau der Location

Zu guter Letzt gingen wir noch einmal auf die Tribüne, um die Struktur der hinteren Backsteinwand ins Bild mit einzubauen. Ich ignorierte sie gekonnt und ließ mir lieber von Martin zeigen, dass ich hier mit meiner 50mm Festbrennweite tolle Portraitfotos machen konnte.


Aufbau auf der Tribüne


Nix Steinwand, aber trotzdem nicht schlecht, oder?


Mein bisheriges Lieblingsbild

Danach war Schluss. Model wie Fotografen waren nach sieben Stunden erschöpft, aber glücklich und ich konnte viele neue Ideen, Eindrücke und Positionen auf meinem nächsten Wunschzettel mit nach Hause nehmen. Es war ein toller Tag und sicherlich nicht mein letzter Fotografie-Workshop.

Gruß
Hauke


Freitags-Füller

1. Wenn ich könnte wie ich wollte, wären meine Bilder besser .

2. Verdammt, es ist gerade mal das halbe Jahr rum und es ist nichts mehr übrig von meinem Urlaub.

3. Nein, wir werden nicht so schnell nach Hamburg ziehen, sorry.

4. Live: Phili bewegt sich auch endlich langsam zum Frühstück 🙂.

5. Es ist immer schön wenn meine Bilder gelobt werden, aber Kritik ist produktiver (aber unter’m Strich lese ich beides gerne).

6.  Das Bett war heut Morgen mal wieder extra bequem.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Vollversammlung der Sportjugend am Edersee , morgen habe ich meine Wahl in den Vorstand der Sportjugend geplant (hoffentlich machen die Delegierten mir keinen Strich durch die Rechnung 🙂 )und Sonntag möchte ich das 100jährige der SpVgg Neckarsteinach feiern !

Quelle


Workshop-Ergebnisse

Am Wochenende war ich auf einem Fotografie-Workshop (mehr dazu später). Hier die Ergebnisse…

Gruß
Hauke


Freitags-Füller

1. Ein kleiner Schritt und schon ist Wochenende! .

2. Morgen heißt es: Vormachen, nachdenken und dann NICHT nachmachen.

3. Und das will nicht weggehen: Halsschmerzen.

4. Schmeckt: Bacardi-Cola in einem großen Glas.

5. Der feine Unterschied  zwischen Licht schmeißen und stimmungsvoller Belichtung wird sich mir hoffentlich morgen zeigen.

6.  Für mich immer wieder ein schönes Ereignis: die Fußball-EM.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Basteln an Philis MindMap , morgen habe ich das Besuchen einen Fotografie-Workshops geplant und Sonntag möchte ich Philis Auftritt bewundern !

Quelle


12 Monate – 1 Stadt

Punktlandung! Naja, fast. Andy hat vor kurzem die Deadline für das Einreichen des monatlichen Bildes seines 12 Monate – 1 Stadt – Projektes vom 31. eines Monats auf den 15. des nächsten Monats gelegt. Grund genug, meiner Unkreativität entgegenzukommen und diese Grenze auszureizen. Somit gibt es erst heute mein Bild zum Maithema „Wasserspiele„, mit welchem ich mich auch wirklich schwergetan hab. Als geborener Hamburger ist man ja nicht so wasseraffin, so dass die Bildsuche sich schwierig gestaltet. Scherz beiseite, ich hatte einige Bilder im Kopf. Vom Wasserspielplatz an den Neckarwiesen über ein paar Ruderer aufm Neckar bis hin zum Sebastian-Münster Brunnen fielen mir viele Dinge ein, aber irgendwie fehlte das letzte Quentchen Motivation. Vorgestern aufm Nachhauseweg fiel mir dann das passende Objekt der Begierde ins Auge: Der Springbrunnen direkt vor unserer Wohnung (hätt man auch früher drauf kommen können). Das Leben kann so einfach sein…

Gruß
Hauke