Tae Bo…

… oder auch „was macht die Flinte da im Korn?“

Ich denke, man sollte in einem Blog nicht nur schreiben, wenn alles super, Friede, Freude, Eierkuchen und tralala ist, sondern man darf sich auch gerne mal zu Wort melden, wenn es einfach nur sch*** lief. Deswegen schilder ich jetzt mein zweites Tae Bo Erlebnis. Dieses fand gestern statt und eigentlich waren die Vorraussetzungen für einen erfolgreichen Abend schon irgendwie nicht gegeben. Die Nase war dicht, ich kam ne halbe Stunde zu früh und Daniel, mein treuer meine-Bauchmuskeln-sind-auch-nonexistent-Partner, hatte es bevorzugt, eine Erkältung zu bekommen. Also war ich alleine hingefahren. Der Kurs begann recht vielversprechend. Ich erkannte einige simple Übungen… das war’s auch schon mit Erfolg. Der rest war eine Wiederholung der letzten Woche. Der Film, der da ablief, lief irgendwie an mir vorbei, ich hatte teilweise nen Tunnelblick und kam mir vor wie auf Drogen, weil ich dem Geschehen nicht mehr folgen konnte (körperliche Ermüdung + geistige Anforderung = Matsch in der Birne). Als dann mein kreislauf leicht schwächelte, ich ne Pause einlegte und es irgendwie nicht besser wurde, habe ich das Handtuch geschmissen, mein Schweißhandtuch aufgehoben und habe den Raum verlassen. Und nun weiß ich, dass Tae Bo nichts für mich ist und dass ich nach meinem Urlaub wieder beim Power Dumbbel meine Oberschenkel zum Brennen bringen werde, das bringt mehr Spaß.

Gruß
Hauke

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